Belastung durch offene Forderungen – was kann man tun?

In Österreich kam es, nach einem Bericht des Alpenländischen Kreditorenverbands, im Jahr 2015 zu 21.358 Insolvenzen, 5.265 davon betrafen Unternehmen. Umso wichtiger wird es, Forderungen schnell und strukturiert zu bearbeiten, um hohe Außenstände erst gar nicht entstehen zu lassen.

Viele Menschen denken bei Inkasso sofort an Hausbesuche muskelbepackter Herren. Daher schrecken Unternehmen oft vor dem Einsatz von Inkassounternehmen zurück und investieren selbst erheblichen Aufwand in die Forderungseintreibung (hierzu 5 wichtige Tipps für offene Rechnungen).

Professionelle Forderungsmanagement-Unternehmen wie unser Partner Pay Due Inkasso GmbH können das aber komplett übernehmen. Spezialisiert sind sie auf die Einbringung offener Forderungen und aufgrund ihrer Erfahrung sind sie schnell in der Lage, die Situation des Schuldners zu bewerten. Sie verzichten auf Hausbesuche und Drohungen, da sie eine künftige Geschäftsbeziehung zwischen Gläubiger und Schuldner nicht zerstören wollen.

Unbezahlte Rechnungen belasten Unternehmen gleich mehrfach

  • Entgangener Umsatz, der bereits vorfinanziert wurde
  • Aufwand des Mahnwesens – es gehen Ressourcen für das Kerngeschäft verloren
  • Kosten für Einbringungsmaßnahmen

Professionelles Forderungsmanagement hilft, diesem Problem zu begegnen

  • Auslagerung der Einbringungsmaßnahmen – die Mitarbeiter können sich wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren
  • Schnelle und strukturierte Bearbeitung (Brief, E-Mail, SMS, Anruf, Adressrecherchen, Bonitätsprüfungen) durch erfahrene Forderungsmanager
  • Risikoübernahme für Rechtsanwaltskosten durch Inkassounternehmen bei Einsatz von Vertragsanwälten
  • Geltendmachung der Einbringungsungskosten beim Schuldner als Schadenersatz

Bonitätsprüfungen zu Beginn und während der Geschäftsbeziehung bzw. vor größeren Bestellungen, helfen Forderungsausfälle zu vermeiden. Ebenfalls unterstützen professionelle Forderungsmanagement-Unternehmen, zur Absicherung des Ausfallrisikos, bei der Auswahl geeigneter Auskunftsstellen.

Für die erfolgreiche Forderungsbetreibung sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Die Forderung ist fällig und unbestritten.
  • Es ist noch keine Verjährung eingetreten. (in Österreich gilt eine Verjährungsfrist von 3 Jahren, diese kann sich durch gerichtliche Titulierung auf 30 Jahre erhöhen)
  • Forderung und bereits entstandene Kosten lassen sich durch Unterlagen (z.B. Rechnungen, Mahnungen) zweifelsfrei belegen.

Haben Sie noch Fragen, dann kontaktieren Sie uns jederzeit unter 0800 100 240. Wir helfen Ihnen gerne weiter.